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BAROCKCELLO

Bereits in meinem ersten Semester wurde ich mit der Historischen Aufführungspraxis konfrontiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Umgang mit Darmsaiten, Intonation und dem Spiel ohne Stachel, konnte ich mich ziemlich schnell für die erfrischende Art und Weise des Musizierens begeistern und ergriff fortan jede Gelegenheit, die sich mir bot, um an Projekten des Instituts für Alte Musik der HfM Saar mitzuwirken. Erste Impulse in der Historischen Aufführungspraxis erhielt ich durch Lutz Gilmann und Mechthild Blaumer.

Während meines Auslandsaufenthalts in Helsinki hatte ich die Gelegenheit, an einem Projekt mit Reinhard Goebel mitzuwirken und 2016 nahm ich an der CuE-Akademie des Balthasar-Neumann-Ensembles teil. In Hannover erhielt ich weitere Impulse in der Zusammenarbeit mit Bernward Löhr und Anne Röhrig. Eine prägende Erfahrung war eine Produktion mit Kantaten von Johann Sebastian Bach am Staatstheater Kassel unter der Leitung von Jörg Halubek, in der ich den Continue-Part übernehmen durfte. Schon damals intensivierte sich der Wunsch, mich intensiver mit der Historischen Aufführungspraxis zu beschäftigen.

Seit 2021 studiere ich nun Barockcello an der HfM Nürnberg bei Jan Kunkel. Im Sommer 2022 erhielt ich weitere Anregungen und Inspiration auf einem Meisterkurs bei Kristin von der Goltz.

Im Juli 2022 hatte ich die Möglichkeit, in einem Konzert in der Nürnberger St. Marthakirche, das Violoncello und seine verschiedenen Funktionen in der Barockmusik vorzustellen.

Domenico Gabrielli - Sonate Nr. 1 in G-Dur

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